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Man kennt sich: Unsere Partnerbetriebe

Vertrauen braucht Zeit und die haben wir uns genommen. Wir kennen unsere Partnerbetriebe sehr genau – dank jahrelanger Zusammenarbeit, klaren Vereinbarungen und vor allem dem gemeinsamen Ziel allerhöchster Qualität und Natürlichkeit.

Dangelhof

Der Dangelhof liegt in Altheim im Alb-Donau-Kreis. Ende der 80er Jahre entschloss man sich neben der Milchviehhaltung auch Gänse zu züchten. Seit 1992 wurde die Geflügelhaltung stetig ausgebaut und um Enten, Puten und Hähnchen erweitert bis man schließlich die Milchviehhaltung gänzlich einstellte. Alle Geflügelarten des Dangelhofes werden mit eigenem Getreide gefüttert und haben Freilauf – es wird also ausschließlich Qualitätsgeflügel produziert. Seit 2000 ist der Betrieb ein anerkannter Neulandbetrieb – eine Bezeichnung, die für besonders artgerechte Tierhaltung steht.

Bauer Rincker

Der landwirtschaftliche Betrieb von Familie Rincker bei Tauberbischofsheim ist seit fünf Generationen im Familienbesitz. Familie Rincker bewirtschaftet eine Fläche von ca. 70 Hektar im Vollerwerb, davon alleine 18 Hektar Grünland, 2 Hektar Mais und 3 Hektar Getreide als Schrot zur Versorgung von 27 Rindern. Zusätzlich wird im Herbst Zuckerrübenblatt gefüttert und als einziges nicht wirtschaftseigenes Futter Mineral-Salzleckstein.

Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall

Die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall wurde 1988 in Schwäbisch Hall gegründet. Sie arbeitet nach dem Prinzip der bäuerlichen Selbsthilfe und engagiert sich für die bäuerliche Regionalentwicklung in Hohenlohe. Rund 1.400 Landwirte erzeugen in der gentechnikfreien Region Hohenlohe Qualitätsfleisch, Hohenloher Rindfleisch und Hohenloher Lamm. Die Tiere wachsen artgerecht auf und bekommen nur bestes und gesundes Futter zum Fressen.

Verboten sind Wachstumsförderer, Tiermehl und andere bedenkliche Stoffe. Das ist gut für die Tiere, gut für die Umwelt und gut für die Qualität unserer Produkte, denn das schmeckt man. Jeder Bauernhof wird von neutraler Stelle auf die Einhaltung der verbindlichen Erzeugerrichtlinien kontrolliert. Die tierschutzgerechte Schlachtung erfolgt im BESH-Erzeugerschlachthof in Schwäbisch Hall.

Dorfkäserei Geifertshofen

Die Dorfkäserei Geifertshofen wurde 1998 von Margarete Schmidt und Hubert Wall gemeinsam mit Hohenloher Heumilchbauern gegründet, um regionalen Bio-Heumilchbetrieben mit der Erzeugung von Heumilch und der Verarbeitung zu bestem Heumilchkäse eine nachhaltige Perspektive zu schaffen. Die traditionelle Fütterung der Heumilchkühe ist zeitaufwendiger und stark von der Witterung abhängig. Es fordert viel praktisches Wissen, Können und Gespür, hochwertiges Heu gut zu erzeugen. Deshalb orientiert sich der Heumilchpreis an den tatsächlich anfallenden Kosten der Bio-Heumilchbauern, was die Grundlage einer fairen Partnerschaft ist.

Langenburger Schafkäserei

Der Demeter-Betrieb liegt bei Langenburg im idyllischen Hohenloher Land. Familie Fischer betreibt hier seit mittlerweile über 20 Jahren die Kunst des Käsemachens.

Angefangen hat alles mit zwei Milchschafen und dem Wunsch, Käse für den Eigenbedarf herzustellen. Mittlerweile ist ein moderner Betrieb entstanden, der in guter Tradition nach ökologischen Gesichtspunkten arbeitet.

Bauer Hofmann

Das Ehepaar Hofmann gehört zu den einzigen Landwirten aus dem Neckar-Odenwald-Kreis, die den offiziellen Weideochse vom Limpurger Rind züchten dürfen. Auf Anraten von Stefan Bauer, dem Gründer von Bauer’s Brotzeit, kauften sie sich im Jahre 2004 erstmalig vier Kühe und ein Rind der ältesten württembergischen Rinderrasse.

Aufgrund der neuen EU-Richtlinien gibt es bei der Haltung des Weideochse vom Limpurger Rind einiges zu beachten. So ist etwa die Fütterung von großer Bedeutung: Genetisch veränderte Futtermittel, Maissilage und Soja sind streng untersagt. Ernährt werden die Tiere ausschließlich mit Gras, Heu, etwas Wintergerste und Weizen – man spricht dabei von „langsam wachsendem Fleisch“.